An diesem Tag wollen wir „Englische Kontras“ heutiger Choreographen aus Großbritannien
und den USA, aber auch vom europäischen Festland, z. B. aus Belgien
und den Niederlanden, kennen lernen. Der Bogen der „Englischen Kontras“ spannt
sich von Tänzen im Kreis über die lange Reihe bis hin zu flotten Quadrillen. Ihre
Pfiffigkeit erhalten sie dabei durch die englischen, irischen oder schottischen Melodien.
Wir werden mit einfachen Folgen beginnen und uns langsam steigern.